Geschäftssysteme.
Neu gedacht.
Pythos baut moderne Geschäftssysteme für KMU – individuell, cloud-native und AI-first, wo es sinnvoll ist. Nicht um alte Abläufe schöner zu machen, sondern um sie neu zu denken.
Individualsoftware. Cloud-Betrieb in der Schweiz. Keine eigene Softwareabteilung nötig.
Nicht einfach weiterbauen
Manchmal braucht es keine weitere Schnittstelle. Sondern ein besseres ERP.
Viele Geschäftssysteme sind über Jahre gewachsen: hier ein Export, dort ein Excel, dazwischen eine API und ein manueller Schritt. Pythos schaut nicht nur darauf, wie man den nächsten Engpass flickt. Wir fragen, wie der Prozess heute aussehen würde, wenn man ihn mit moderner Software nochmals neu entwerfen könnte.
Unser Anspruch
Nicht den Status quo digital konservieren.
Standardsoftware integrieren, wo sie passt. Bestehendes erhalten, wo es sinnvoll ist. Aber wenn der Kernprozess heute anders gebaut werden sollte, sagen wir das auch – und bauen ihn neu.
Gewachsene Kernsysteme
Das ERP funktioniert irgendwie – aber jeder neue Wunsch macht die Konstruktion fragiler.
Menschen als Schnittstelle
Daten werden kopiert, geprüft, weitergeleitet und nochmals erfasst, weil Systeme den Prozess nicht abbilden.
Software bestimmt den Ablauf
Mitarbeitende arbeiten um die Software herum, statt dass die Software für den Betrieb arbeitet.
AI verändert die Möglichkeiten
Dokumente, Freitext und Ausnahmen können heute Teil eines automatisierten Prozesses werden – wenn es fachlich Sinn ergibt.
Von der Idee bis zum laufenden System
Verstehen. Bauen. Betreiben.
Pythos ist kein Body-Leasing und kein IT-Helpdesk. Wir übernehmen ein Softwareproblem als Ganzes: den Geschäftsprozess verstehen, die richtige Lösung bauen und die von uns verantwortete Software langfristig betreiben.
- 01 Geschäft verstehen
- Wir schauen auf den echten Ablauf: Daten, Rollen, Ausnahmen, bestehende Software und die Stellen, an denen heute Zeit, Qualität oder Transparenz verloren gehen.
- 02 Moderne Software bauen
- Vom neuen ERP über interne Plattformen und Portale bis zu Automatisierungen und AI-Workflows. Nicht nach Schema F, sondern passend zum Betrieb.
- 03 Die Software betreiben
- Hosting, Deployments, Monitoring, Backups, Updates, Schnittstellen und Weiterentwicklung. Wir betreiben die Geschäftssysteme, die wir bauen und verantworten.
Software darf heute mehr können
Modern bauen. AI mitdenken. Komplexität reduzieren.
Wir sind bewusst technologieoffen, aber nicht technikscheu. Moderne Cloud-Architektur, Automatisierung und AI geben uns heute Möglichkeiten, die bei einem alten ERP-Projekt wirtschaftlich oder technisch kaum denkbar waren.
AI-first bedeutet für uns nicht, überall einen Chatbot einzubauen. Es bedeutet, bei jedem Prozess neu zu prüfen, was heute automatisierbar, verständlicher oder komplett anders lösbar ist.
Individuelle Geschäftssysteme
ERP-nahe Lösungen, interne Plattformen, Kunden- und Partnerportale – zugeschnitten auf den realen Betrieb.
AI-native Workflows
Dokumente verstehen, Freitext strukturieren, Fälle vorbereiten, Entscheidungen unterstützen oder repetitive Arbeit automatisieren.
Integration, wenn sie Sinn macht
Bestehende Buchhaltung, Drittsysteme und spezialisierte Dienste bleiben dort bestehen, wo sie ihren Job gut machen.
Cloud-Betrieb in der Schweiz
Produktive Systeme können in der Google Cloud Region Zürich betrieben werden – mit kontrollierten Deployments, Monitoring und Backups.
Klarer Fokus
Softwarepartner. Nicht IT-Helpdesk.
Pythos baut, integriert und betreibt Geschäftsanwendungen. Arbeitsplatz-IT, Hardware, Drucker, Netzwerke, NAS und Microsoft-365-Support gehören nicht zu unserem Angebot.
Kurz: Wir betreiben die Software, die wir bauen – nicht eure Büro-IT.
Kein Pflichtenheft nötig
Zeig mir den Prozess. Nicht die gewünschte Technologie.
Beschreibe, wie der Ablauf heute funktioniert, welche Systeme beteiligt sind und was dich daran stört. Vielleicht braucht es eine Integration. Vielleicht eine Automatisierung. Vielleicht ein neues Kernsystem. Genau das finden wir gemeinsam heraus.
Yves Siegenthaler
Gründer & Software Engineer
„Ich will einen gewachsenen Prozess nicht einfach mit mehr Software zementieren. Mich interessiert, wie man ihn heute bauen würde, wenn man nochmals neu anfangen könnte.“